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Mein Credo


Das Wort Credo kommt aus dem Lateinischen (= "ich glaube"), deshalb fange ich meine Philosophie einfach mal so an:

ICH GLAUBE, ...

... dass sich exzellente Leistung immer auf mittlere und lange Sicht auszahlt. Auch wenn sie kurzfristig wesentlich mehr Mühe macht oder den Kunden ein paar Euro mehr kostet. Beides ist gut investierte Lebensenergie.

... dass jeder Mensch, mit dem ich zu tun habe - ob Auftraggeber, Zuhörer, Studenten, Medienvertreter, Kollegen oder Mitarbeiter - ein Recht darauf hat, von mir sympathisch, konstruktiv und hilfsbereit unterstützt zu werden. Und dass ich jederzeit mein Bestes gebe, auch wenn sich vieles davon weniger auf meinem Bankkonto, als (hoffentlich zumindest) auf meinem Karma-Konto bemerkbar macht.

... dass meine Talente und Erfahrungen nicht nur einen Segen darstellen, sondern auch eine Verpflichtung - sie nämlich so gut ich kann einzusetzen für die Vereinfachung, Bereicherung, Verschönerung möglichst vieler anderer Menschenleben.

... dass jedes Problem ein Kommunikationsproblem ist. Und dass Tacheles immer besser ist als Schwafelei. Ich kann deshalb mit allem umgehen - außer mit Nichtkommunikation.

Bei aller Liebe zum Job: Mir ist vor allem wichtig, nicht einfach nur ein guter Kreativer zu sein. Sondern auch ein Mensch, der mit sich und seiner Aufgabe im Reinen ist (das setzt nämlich eine Menge Extra-Power frei).

Dazu gehören allerdings auch unbequeme Entscheidungen. Zum Beispiel, prinzipiell keine Werbung für Tabak, Waffen oder extreme Parteien zu machen.

An mich selbst stelle ich dabei die höchsten Anforderungen, getreu dem Motto: Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.

Wenn Ihnen all dies zu "spirituell" oder esoterisch klingt, werden wir wohl nicht mit einander klar kommen. In dem Fall bitte ich von einer Anfrage abzusehen. Vielen Dank. ;-)

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Audaces fortuna iuvat.


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